{"id":1499,"date":"2023-08-04T12:44:56","date_gmt":"2023-08-04T10:44:56","guid":{"rendered":"https:\/\/impactnavigator.de\/?p=1499"},"modified":"2023-08-04T16:38:39","modified_gmt":"2023-08-04T14:38:39","slug":"impact-durch-lizenzierung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/impactnavigator.de\/?p=1499","title":{"rendered":"Impact durch Lizenzierung"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Prof. Karlheinz Brandenburg und sein Team haben durch das MP3-Format <\/em><em>unser t\u00e4gliches Leben, beispielsweise <\/em><em>die Art wie wir Musik konsumieren, aber auch wie wir kommunizieren, grundlegend ge\u00e4ndert<\/em><em>. Doch wie hat es das Team geschafft, einen so hohen Impact mit seiner Forschung zu erreichen und was k\u00f6nnen andere Wissenschaffende daraus lernen? Im Interview mit Forschungsmanager Benjamin M\u00fcller <\/em><em>(Fraunhofer IBP) <\/em><em>spricht Prof. Karlheinz Brandenburg \u00fcber die Erfolgsfaktoren hinter der MP3-Lizenzierung und erkl\u00e4rt, dass man kein Rockstar sein muss, um nach Autogrammen gefragt zu werden.<\/em><em><\/em><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-medium is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/impactnavigator.de\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Prof-Brandenburg-Labs-300x236.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1502\" width=\"341\" height=\"269\" srcset=\"https:\/\/impactnavigator.de\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Prof-Brandenburg-Labs-300x236.jpg 300w, https:\/\/impactnavigator.de\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Prof-Brandenburg-Labs-230x181.jpg 230w, https:\/\/impactnavigator.de\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Prof-Brandenburg-Labs-350x275.jpg 350w, https:\/\/impactnavigator.de\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Prof-Brandenburg-Labs-480x377.jpg 480w, https:\/\/impactnavigator.de\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Prof-Brandenburg-Labs.jpg 636w\" sizes=\"auto, (max-width: 341px) 100vw, 341px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Prof. Karlheinz Brandenburg, Mitbegr\u00fcnder des MP3-Formats<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><strong>Herr Prof. Brandenburg, mit welchen drei Worten w\u00fcrden Sie sich beschreiben?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin immer neugierig, will es nochmal wissen und manchmal bin ich noch zu ungeduldig, auch wenn das mit dem Alter abnimmt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was verstehen Sie unter dem Begriff \u201eImpact\u201c?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eImpact&#8221; ist f\u00fcr mich ein sehr allgemeiner Begriff und umfasst die Wirkungen, die eine Handlung haben kann. Diese Wirkungen k\u00f6nnen in verschiedene Kategorien unterteilt werden. Dazu geh\u00f6ren beispielsweise wirtschaftliche Aspekte, Auswirkungen auf das Leben der Menschen sowie auch auf messbare Daten oder die Umwelt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Welches Ihrer Projekte hat aus Ihrer Sicht den h\u00f6chsten Impact erzeugt?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Unsere Errungenschaften mit dem MP3-Format, das ist ganz klar. Viele Menschen geben uns die alleinige Verantwortung f\u00fcr den Erfolg in Erlangen. Doch um ehrlich zu sein: Wenn wir nicht zur richtigen Zeit mit der passenden Technologie am richtigen Ort gewesen w\u00e4ren, h\u00e4tten kurze Zeit sp\u00e4ter unweigerlich andere das Ruder \u00fcbernommen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was waren die entscheidenden Faktoren, die zu diesem gro\u00dfen Impact beigetragen haben?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zu dieser Zeit wurden PCs immer performanter und kleiner. Zudem gab es schnellere Netzwerkverbindungen wie ISDN. Erst viel sp\u00e4ter realisierte ich, dass das Verst\u00e4ndnis unseres Teams und unserer Partner f\u00fcr das Internet, seiner M\u00f6glichkeiten und sinnvolle Gesch\u00e4ftsmodelle wesentlich besser war als bei einigen Konkurrenten. Unternehmen wie Dolby h\u00e4tten den Markt dominieren k\u00f6nnen, aber sie sind die Gesch\u00e4ftsmodelle falsch angegangen. Unser Wissen \u00fcber die Vermarktung und die Gesch\u00e4ftsmodelle war neben der Technologie einer der entscheidenden Faktoren f\u00fcr den Impact der MP3-Technologie.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie sind Sie zu den Gesch\u00e4ftsmodellen gekommen, die diesen Erfolg gebracht haben?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben uns umgeschaut und die Aktivit\u00e4ten anderer im Bereich Audio im Internet beobachtet. Zu dieser Zeit gab es eine Firma namens Progressive Networks. Ihr Gesch\u00e4ftsmodell sah vor, dass die Encoder kostenlos waren, aber f\u00fcr die Verteilung gezahlt werden musste. Wir haben erkannt, dass ein Modell, bei dem jeder PC-Nutzer zuerst zahlen muss, bevor er die Technologie ausprobieren kann, nicht erfolgreich sein wird und unser Gesch\u00e4ftsmodell hinter dem MP3 entsprechend darauf angepasst. Zu Bestimmung der Lizenzgeb\u00fchren haben wir dann mit potenziellen Lizenznehmern gesprochen, um herauszufinden was noch als vertretbar anzusehen war. Au\u00dferdem haben wir schon fr\u00fch kostenlose Decoder zur Demonstration als Demoware verteilt und so die Technologie zug\u00e4nglicher gemacht. Nicht zuletzt war ein wichtiger Schritt, in die Lizenzvertr\u00e4ge spezifische Klauseln aufzunehmen, die PCs auf eine Art und Weise definierten, die Smartphones, die damals noch in den Kinderschuhen steckten, ausschlossen. Daraufhin mussten die Unternehmen, die Smartphones herstellten, sp\u00e4ter deutlich h\u00f6here Geb\u00fchren zahlen als Computerfirmen, um das Decodieren und Abspielen von Inhalten zu erm\u00f6glich. Unter anderem diese Weitsicht bei der Aushandlung der Lizenzvertr\u00e4ge hat dazu beigetragen, dass das MP3 Format wirtschaftlich so erfolgreich war.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Welche Lehren k\u00f6nnen Fraunhofer-Mitarbeitende aus den Schwierigkeiten und Herausforderungen ziehen, die Sie bei der Entwicklung des MP3-Formats bew\u00e4ltigen mussten?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Es ist essenziell, sich fr\u00fchzeitig Gedanken \u00fcber Patente zu machen. M\u00f6glichst viele (gute) Patente sollten angestrebt werden, sofern es die Finanzen zulassen. Zu Beginn war das eine Herausforderung f\u00fcr das Fraunhofer IIS, da es noch nicht \u00fcber ausreichend finanzielle Mittel verf\u00fcgte. In dieser Zeit habe ich gelernt, dass ein Durchbruch in der Forschung Geduld und Ausdauer erfordert. Es war eine Herausforderung, sich m\u00fchsam durch unbekanntes Terrain zu k\u00e4mpfen, aber unser Vorteil war, dass wir fr\u00fchzeitig schwarze Zahlen schreiben konnten. Zusammenfassend m\u00f6chte ich betonen, dass es wichtig ist, durchzuhalten und stets vorausschauend zu agieren. Vor diesem Hintergrund ist vor allem auch die Leitung des Instituts entscheidend daf\u00fcr, den Fortschritt zu f\u00f6rdern und die Bem\u00fchungen der Forscher zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sie hatten im Kontext der MP3-Lizenzierung Kontakt mit Microsoft und auch mit vielen anderen gro\u00dfen Firmen. Wie sind diese Kontakte entstanden?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Unsere Verbindung zu bedeutenden Unternehmen wurde durch unsere aktive Pr\u00e4senz auf einschl\u00e4gigen Konferenzen und durch wissenschaftliche Publikationen aufgebaut. Im Jahr 1994 allein besuchte ich neunmal die USA und nutzte jede Gelegenheit, um mit Entscheidungstr\u00e4gern in Kontakt zu kommen und Gespr\u00e4che zu f\u00fchren. Dies erm\u00f6glichte uns, wertvolle Beziehungen aufzubauen und uns als kompetenten Ansprechpartner in unserem Fachgebiet zu etablieren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>An welcher Stelle hat Ihre Arbeit einen Impact erzeugt, der nicht in wirtschaftlichen und technologischen Kategorien liegt?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Als jemand, der als Kind und Jugendlicher viel Musik gemacht hat und gerne Musik h\u00f6rt, war es mein Wunsch, Musik besser verf\u00fcgbar zu machen, egal wo man ist. Das ist, wie ich denke, ein nicht wirtschaftlicher Impact, der deutlich zu sp\u00fcren ist und der einen kulturellen Wandel auf der ganzen Welt nach sich gezogen hat.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Welche Rolle hat das Team in Ihrer Arbeit gespielt und was k\u00f6nnen Sie anderen Forschenden bei Fraunhofer mitgeben?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Aufbau unseres Teams am Fraunhofer IIS lag in den H\u00e4nden von Prof. Heinz Gerh\u00e4user, der stets gro\u00dfen Wert auf gute Teams gelegt hat. Besonders positiv in Erinnerung geblieben ist mir, wie er pers\u00f6nlich vorbeischaute, wenn das Team am Wochenende \u00dcberstunden schob und Essen mitbrachte. Diese Geste zeigte uns deutlich, dass er das Engagement seiner Mitarbeiter wertsch\u00e4tzte und war damit ein wichtiger Erfolgsfaktor. Falls Forschende keine Begeisterung empfinden, k\u00f6nnte dies daran liegen, dass ihnen intern nicht ausreichend vermittelt wurde, welche Chancen ihre Arbeit birgt. Tats\u00e4chlich ist dies jedoch die prim\u00e4re Motivation. Es ist bei Fraunhofer m\u00f6glich, etwas zu tun, das bestenfalls die Welt ver\u00e4ndert und im anderen Fall dennoch positive Auswirkungen auf das gesamte Umfeld hat. Dieses Gef\u00fchl von Begeisterung zu erzeugen ist meines Erachtens eine der wichtigsten Anforderungen an F\u00fchrungskr\u00e4fte und ein wichtiger Erfolgsfaktor f\u00fcr gute Teams.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hatten Sie eine Art Mentor, der Sie auf Ihrem Weg begleitet hat?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Jein. Viele Dinge habe ich bei der ehrenamtlichen Arbeit bei den Pfadfindern gelernt.\u00a0Dort hatte ich die Position des Gruppenleiters bzw. Stammesf\u00fchrers inne, wie es damals genannt wurde. Ich war Teil der Regional- und Landesleitung und hatte die wichtige Aufgabe, Menschen zu motivieren und sie zu etwas zu bewegen, obwohl ich keinen formalen Durchgriff hatte. Alles geschah auf freiwilliger Basis. Es war meine Herausforderung, sicherzustellen, dass die Menschen freiwillig etwas voranbringen. Diese Aufgabe \u00e4hnelt der Forschung sehr. Ohne die Motivation der Beteiligten bleibt alles auf der Strecke. Es ist entscheidend, dass alle motiviert sind und sich f\u00fcr das einsetzen, was sie tun wollen. \u00a0Vorbilder waren f\u00fcr mich Prof. Dieter Seitzer, der im Hintergrund stets die gro\u00dfen Zusammenh\u00e4nge im Blick hatte. Er war f\u00fcr den Einstieg in das DAB-Projekt verantwortlich, gab wertvolle Tipps zu DFG-Antr\u00e4gen und hatte wertvolle Verbindungen in die Industrie. Auf der anderen Seite spielte Prof. Heinz Gerh\u00e4user eine herausragende Rolle beim Aufbau unseres Teams, wie bereits erw\u00e4hnt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Warum kann gerade Fraunhofer Impact erzielen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Es liegt meiner Ansicht nach an der Kombination daraus, einerseits an der Wissenschaft dran zu sein und andererseits durch die wirtschaftlichen Zw\u00e4nge zum Erfolg verdammt zu sein. Ein gem\u00fctliches Arbeiten ohne Ergebnisse ist bei Fraunhofer keine Option. Denn nur durch erfolgreiche Ergebnisse flie\u00dfen Einnahmen in die Gruppe und Abteilung und erm\u00f6glichen somit weiteres Wachstum. Fehlen die Erfolge jedoch, droht das Aus.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Anfangs haben Sie gesagt, dass Sie es nochmal wissen wollen. Dies zeigt sich auch in Ihrem neuesten Projekt, Brandenburg Labs, das Sie 2019 ins Leben gerufen haben. Was haben Sie dort in den vergangenen vier Jahren gelernt?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Es ist unerl\u00e4sslich, \u00fcber eine erstklassige Technologie zu verf\u00fcgen, um ein Produkt zu kreieren, das bei den Menschen einen wahren Wow-Effekt ausl\u00f6st. Allerdings ist es ebenso wichtig, sorgf\u00e4ltig zu \u00fcberlegen, wo und wie man es einsetzt, mit wem man spricht und welche M\u00e4rkte man erschlie\u00dfen kann. Daher habe ich bereits fr\u00fch, schon mit der zweiten Mitarbeiterin, die Kommunikation und PR als Gruppe in unserem Unternehmen aufgebaut \u2013 eine Strategie, die bei Fraunhofer erst sp\u00e4t erkannt wurde. Wir haben \u00fcberall starke Wellen ausgel\u00f6st und ich verfolge dieses Konzept weiterhin mit Entschlossenheit. Es ist au\u00dferdem unumg\u00e4nglich, dass wir uns auf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus unterschiedlichen L\u00e4ndern st\u00fctzen, um einen Technologievorsprung zu generieren. Leider gestaltet sich dies in Deutschland aufgrund von Visa- und Diskriminierungsproblemen nach wie vor schwierig. Es ist f\u00fcr mich eine Pflicht geworden, politisch gegen den rechten Rand aktiv zu sein, der uns genau diese Menschen abgrenzt. Deutschland hat es bislang nicht geschafft, eine angemessene Verwaltung zu etablieren und eine Willkommenskultur zu schaffen, die den Umgang mit Menschen anderer Herkunft erleichtert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Welche Ver\u00e4nderungen sind Ihrer Meinung nach in der Fraunhofer-Gesellschaft notwendig, um unseren Impact zu steigern?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Sowohl w\u00e4hrend meiner aktiven Zeit am Fraunhofer IDMT als auch im Nachhinein war oft die Rede davon, dass Fraunhofer als einheitliches Unternehmen wahrgenommen werden sollte. Ich pers\u00f6nlich denke, dass die Kleingliedrigkeit von Fraunhofer eine St\u00e4rke darstellt. Meiner Meinung nach sollte ein gut funktionierendes Institut, solange es sich an die Regeln h\u00e4lt, das tun d\u00fcrfen, was es f\u00fcr seine Arbeit braucht und was gut funktioniert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was m\u00f6chten Sie uns abschlie\u00dfend mit auf den Weg geben?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Es ist von gro\u00dfer Bedeutung, junge Menschen f\u00fcr die herausragenden Arbeitsbereiche bei Fraunhofer und in der Forschung zu sensibilisieren und zu begeistern. Denn hier kann man tats\u00e4chlich einen bedeutenden Einfluss aus\u00fcben und sogar die Welt ver\u00e4ndern. Und wie ich festgestellt habe, muss man au\u00dferdem kein Fu\u00dfballspieler oder Rockstar sein, um nach Autogrammen gefragt zu werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Prof. Karlheinz Brandenburg und sein Team haben durch das MP3-Format unser t\u00e4gliches Leben, beispielsweise die Art wie wir Musik konsumieren, aber auch [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1510,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,14],"tags":[],"ppma_author":[51],"class_list":["post-1499","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-interview"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v20.3 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Impact durch Lizenzierung &ndash; impactnavigator<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/impactnavigator.de\/?p=1499\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"en_US\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Impact durch Lizenzierung &ndash; impactnavigator\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Prof. Karlheinz Brandenburg und sein Team haben durch das MP3-Format unser t\u00e4gliches Leben, beispielsweise die Art wie wir Musik konsumieren, aber auch [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/impactnavigator.de\/?p=1499\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"impactnavigator\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2023-08-04T10:44:56+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2023-08-04T14:38:39+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/impactnavigator.de\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/pexels-fauxels-3184306-1-scaled.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"2560\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"1306\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Benjamin M\u00fcller\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Written by\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Benjamin M\u00fcller\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Est. reading time\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"9 minutes\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/impactnavigator.de\/?p=1499#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/impactnavigator.de\/?p=1499\"},\"author\":{\"name\":\"Benjamin M\u00fcller\",\"@id\":\"https:\/\/impactnavigator.de\/#\/schema\/person\/d0b039f066fe2e42c163f2b160916652\"},\"headline\":\"Impact durch Lizenzierung\",\"datePublished\":\"2023-08-04T10:44:56+00:00\",\"dateModified\":\"2023-08-04T14:38:39+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/impactnavigator.de\/?p=1499\"},\"wordCount\":1681,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/impactnavigator.de\/#organization\"},\"articleSection\":[\"Allgemein\",\"Interview\"],\"inLanguage\":\"en-US\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/impactnavigator.de\/?p=1499\",\"url\":\"https:\/\/impactnavigator.de\/?p=1499\",\"name\":\"Impact durch Lizenzierung &ndash; impactnavigator\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/impactnavigator.de\/#website\"},\"datePublished\":\"2023-08-04T10:44:56+00:00\",\"dateModified\":\"2023-08-04T14:38:39+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/impactnavigator.de\/?p=1499#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"en-US\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/impactnavigator.de\/?p=1499\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/impactnavigator.de\/?p=1499#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/impactnavigator.de\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Impact durch Lizenzierung\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/impactnavigator.de\/#website\",\"url\":\"https:\/\/impactnavigator.de\/\",\"name\":\"impactnavigator\",\"description\":\"Fraunhofer Impact gemeinsam gestalten. 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